Handeln verwandelt - Themen Abend

handeln verwandelt 2018<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evanggossau.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>10</div><div class='bid' style='display:none;'>4761</div><div class='usr' style='display:none;'>15</div>

Donnerstag, 1. März 2018, 19.30 Uhr im Pauluszentrum Gossau


Themen Abend

Handeln verwandelt

„Wir alle sorgen uns um die Entwicklungen in der Welt. Politische Spannungen, Ungleichheit und Klimakrise verschärfen sich weiter. (...). Deshalb brauchen wir einen Wandel. Viele Menschen (...) sind sich dessen bereits bewusst. Sie alle und auch „Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein“ sind überzeugt: Eine wirkliche Verbesserung der menschenunwürdigen Situation in armen Ländern ist nur möglich, wenn auch wir uns verändern.“
(www.sehen-und-handeln.ch)

Die beiden Gossauer Seelsorger Klaus Fischer von der evang. Kirche und Eric Petrini von der kath. Kirche lancieren daher nun einen Themenabend und ergründen, wie sich das alltägliche Leben durch ganz bewusste verändertes Handeln verwandelt.

Als Gäste sind eingeladen:
- Markus Bernhardsgrüter, der den Tierzuchtbetrieb seines Vaters in einen innovativen Bio-Gemüsehof umformte und jetzt sein Obst und Gemüse in der „SaisonBox“ anbietet.
- Tara Welschinger, Botschafterin von „zero-waste switzerland“, die uns die Grundzüge eines Lebens erklärt, das versucht, keinen nicht-recyclebaren Müll zu produzieren.

Die Seelsorger möchten mit diesem Anlass mehr als nur einen Impuls geben: In einem Selbstversuch (zeitlich begrenzt auf 1 Monat) sollen die Interessierten ihr Verhalten schrittwiese wandeln und beim Einkauf so viel wie möglich auf Plastikverpackung verzichten. Konkret beim Kauf von Obst, Gemüse, Brot, Käse und Fleisch. In weiteren Schritten danach kann und darf sich das ganze Einkaufsverhalten verwandeln. Wie das geht erklären die beiden Referenten. Wie es sich aber anfühlt, muss man testen.

Zur Vorbereitung sind die Interessenten eingeladen, bei den nächsten Einkäufen darauf zu achten, welche Produkte in Plastik verpackt sind und ob es im selben Supermarkt unverpackte (oder recyclebar verpackte) Alternativen gäbe.

Das Team freut sich sehr, die Interessenten am 1. März beim Anlass zu begrüssen und anschliessend zu einem bescheidenen Apéro einzuladen.