"Es tagt" auf dem Haldenbüel mit Natasha & Andreas Hausammann

Hausammann Natasha und Andreas<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evanggossau.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>10</div><div class='bid' style='display:none;'>4758</div><div class='usr' style='display:none;'>15</div>

Sonntag, 4. März 2018, 17.00 Uhr Konzert in der Kirche Haldenbüel
„Vor Tau und Tag erwacht der Morgenstern. Sieh nur, es tagt!“
Sie sind in der Ostschweizer Kirchenlandschaft längst kein Geheimtipp mehr: Die beiden erfahrenen Kirchenmusiker Natasha & Andreas Hausammann beschenken seit über 17 Jahren ihr Publikum mit authentischem Tiefgang und feinsinnigen Kompositionen. Ihre ausdrucksstarken Texte zeugen von einem Glauben, der nicht abgehoben sein will, sondern tiefgründig, erfahrungsnah und echt. Jenseits von aller Show spielt sich ihre Musik ins Herz. Ihre glaubwürdige Schlichtheit beschenkt.

Das erste Album mit dem Titel „Gute Gegenwart“, das 2011 im Eigenverlag erschien, wurde in der christlichen Presse in den höchsten Tönen gefeiert und als „überzeugend und herausragend“ beschrieben. 2014 ist ihr zweites Album erschienen: «Es tagt»!

Dreizehn Lieder erzählen von der erwartungsvollen Zeit zwischen Nacht und anbrechendem Tag, zwischen Nichtmehr und Nochnicht, von der sperrangelweiten Liebe Gottes, von der Schönheit unseres Flickwerks, von den Unzulänglichkeiten und Ängsten der Beschenkten, zum Handeln Aufgeforderten, von Warten, Scheitern und Neubeginnen und von Gottes grenzenlosem Erbarmen, das letztendlich alles umschliesst. Der Morgenstern, der am Schluss von „Gute Gegenwart“ angekündigt wird, weckt nun gleich zu Beginn von „Es tagt“ den neuen Morgen auf. Mit schlichtem Schein nimmt er die Nacht aus ihrer Pflicht.

Für die Texte hat Natasha Hausammann wieder tief gegraben und sich inspirieren lassen von Gerhard Tersteegen, Hilde Domin, von Johannes vom Kreuz und Hanns-Dieter Hüsch. Das musikalische Rückgrat des neuen Albums bildet nach wie vor ihre klare, immer zu den Zuhörenden gerichtete Stimme und das improvisatorische, stets nach dem Zauber des Moments suchende Spiel des Pianisten Andreas Hausammann.

Die Kompositionen, allesamt aus eigener Feder, loten die Möglichkeiten lyrischer Popmusik weiter aus – harmonisch reichhaltig, formal eigenwillig, inhaltlich tiefgreifend, und das nie nur um der Kunst willen, sondern immer im Dienst der Ermutigung.

«Was für ein Konzert. Was für ein sanftes Feuerwerk der Poesie. Die beiden Schweizer Künstler brachten die Zuhörer auf sehr tiefe und stille Art zum Träumen. Die hoch poetischen Texte waren eine Hommage an das Leben. Die gesungenen Worte und die sensiblen Töne sorgten auf eindringliche Weise dafür, dass Dunkles Tag werden konnte. Grossartig. Als sässe man als Gemeinschaft unter freiem Himmel und bewundere das Firmament.»

» www.kammerpop.ch


Konzertbeginn ist um 17 Uhr in der Kirche Haldenbüel. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben.